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Warum Pilates?

Zehn Gründe für Pilates.

Falls du noch überlegst. Oder dein Partner, deine Eltern oder deine Kinder fragen, was du da eigentlich machst.

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    Deine Mitte wird stark.

    Fast jede Übung startet in der Körpermitte. Bauch und Rücken arbeiten zusammen, auch wenn es von außen ganz ruhig aussieht.

    Übung: The Hundred
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    Du richtest dich auf.

    Rücken und Schultern arbeiten mit. Du merkst bald, wie du sitzt und stehst, auch am Schreibtisch.

    Übung: Der Schwan
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    Dein Rücken bleibt beweglich.

    Rollen, beugen, strecken, Wirbel für Wirbel. Das tut einem Rücken gut, der viel sitzt.

    Übung: Die Katze
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    Du findest dein Gleichgewicht.

    Viele Übungen spielen mit der Balance. Das macht Spaß und braucht die ganze Mitte.

    Übung: Der Seitstütz
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    Du atmest bewusster.

    Jede Bewegung hat ihren Atemzug. Das nimmst du mit in den nächsten vollen Tag.

    Übung: Atmen im Sitzen
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    Sanft zu deinen Gelenken.

    Kein Springen, kein Stoßen. Du arbeitest langsam und kontrolliert, nah am Boden.

    Übung: Die Brücke
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    Für jedes Level.

    Jede Übung gibt es leichter und schwerer. Du entscheidest, wie viel heute geht.

    Übung: Stütz auf den Knien
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    Du brauchst nur eine Matte.

    Kein Gerät, keine Ausrüstung. Eine Matte reicht, zu Hause wie im Loft.

    Übung: Dehnen nach vorn
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    Eine Stunde nur für dich.

    Es zählt nur die nächste Bewegung. Nachrichten können warten.

    Übung: Liegen und nachspüren
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    Zusammen macht es mehr Spaß.

    Zu Hause machst du es vielleicht einmal. Mit anderen auf der Matte nebenan kommst du wieder.

    Übung: Der Reset Club
Für zu Hause

Drei Übungen zum Ausprobieren

Drei Grundübungen zum Reinschnuppern. Im Kurs wird es abwechslungsreicher und, wenn du magst, richtig anspruchsvoll.

Die Brücke

Fünf- bis achtmal
  1. EinatmenAuf den Rücken legen, Füße hüftbreit aufstellen.

  2. AusatmenBecken langsam heben, Wirbel für Wirbel.

  3. Einatmen, ausatmenOben kurz halten, dann langsam abrollen.

The Hundred

Zehn Runden
  1. EinatmenBeine anheben, Knie über der Hüfte.

  2. AusatmenKopf und Schultern heben, Arme lang.

  3. Fünf Schläge ein, fünf ausBeine strecken, Arme klein auf und ab bewegen.

Katze und Kuh

Sechs- bis achtmal
  1. EinatmenHände unter die Schultern, Knie unter die Hüfte.

  2. AusatmenRücken rund machen, Kopf sinken lassen.

  3. EinatmenBrust nach vorn, Blick leicht nach oben.

Und wohin es gehen kann

Der Teaser

Beine und Oberkörper heben sich zu einem V, nur der Po bleibt auf der Matte. Klingt schwer, ist es auch. Wir arbeiten uns gemeinsam hin.

Mach nur, was sich gut anfühlt. Wenn etwas wehtut, hör auf. Bei Beschwerden, in der Schwangerschaft oder nach einer Verletzung frag vorher deine Ärztin oder deinen Arzt.

Am liebsten zeige ich dir das selbst.

Pilates, Matcha und zwei Stunden nur für dich, im Ludwig Loft in Herrenberg.

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